Fahrplanauskunft

Defmobil Fahrplan:

DefmobilWinter2016
Samstag, 18. November 2017
St. Jakob in Defereggen
-7/1

Osttiroler Pustertal:

Tel.: 0664 155 9920

Iseltal:

Tel.: 0664 155 9971

Defereggental:

Tel.: 0676 7412663 oder 0664 155 9963

Der diensthabende Arzt ist am Gemeindeaushang
und im Internet unter www.notarztverband.at jederzeit ersichtlich

Leitstelle:

Tel.: 141

 

Samstag, 18. November 2017
St. Jakob in Defereggen
-7/1

Kontakt

Tourismusinformation St. Jakob
Unterotte 44, 9963 - St. Jakob i. D.
Tel.: +43 (0)50 212 600,
defereggental@osttirol.com

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Geschichte

Zur Herkunft der Bezeichnung „Defereggental“ 

 

Der Name „Defereggental“ hat sich im Lauf der Jahrhunderte stark verändert und heißt in den ältesten Urkunden des Mittelalters Toberecke oder Tofricke.

Er geht vermutlich auf das keltische Wort dubar zurück, was soviel wie „schwarz“ bedeutet. Diese Bezeichnung lebt in dem Flussnamen Schwarzach weiter. Das Wort „schwarz“ ist dabei nicht wörtlich zu verstehen, sondern meint soviel wie „dunkel“ (vgl. etwa den Namen Schwarzwald).

Die Schwarzach (von der einheimischen Bevölkerung einfach „der Bach“ genannt), entspringt im Bereich der Rötspitze (3495 m), die zur Venedigergruppe gehört. Seine Länge beträgt 42,5 km, sein Einzugsgebiet 321 Quadratkilometer. Die Schwarzach mündet unterhalb der Ortschaft Huben auf einer Seehöhe von 810 m in die Isel.

Allerdings ist diese Erklärung umstritten: manche Sprachwissenschaftler leiten den Namen „Defereggen“ aus dem slawischen Wort dober (gut) her, was dann „gute Gegend“ bedeuten würde.

Mit Sicherheit falsch, wenngleich im Volksmund weit verbreitet ist die Erklärung, dass die Bewohner des benachbarten Virgentales über die angeblich ärmlichen Deferegger gespottet haben sollen: „Dei varreck’n“ (= die verrecken!).