Fahrplanauskunft

Defmobil Fahrplan:

DefmobilWinter2016
Sonntag, 20. Mai 2018
St. Jakob in Defereggen
6/18

Osttiroler Pustertal:

Tel.: 0664 155 9920

Iseltal:

Tel.: 0664 155 9971

Defereggental:

Tel.: 0676 7412663 oder 0664 155 9963

Der diensthabende Arzt ist am Gemeindeaushang
und im Internet unter www.notarztverband.at jederzeit ersichtlich

Leitstelle:

Tel.: 141

 

Österreichisches Rotes Kreuz - Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

Osttiroler Rotkreuz-Bezirksjugendbewerb

Durchwegs überdurchschnittliche Leistungen erbrachten die 21 teilnehmenden Gruppen beim diesjährigen Bezirksjugendbewerb am 28. April. Austragungsort war St. Jakob in Defereggen.

Eine Gondelkollision in der Talstation der Einseilumlaufbahn fordert drei Verletzte, ein schwerer Arbeitsunfall bei der Pistenbully-Wartung und noch ein Stromunfall in einem Skiverleih, bei dem zwei Personen zeitgleich wiederbelebt werden müssen… Dies sind die Szenarien, mit denen die über 100 Jugendlichen am vergangenen Wochenende konfrontiert waren. Dort galt es nicht nur in kurzer Zeit (8 Minuten pro Szenario) die bestmöglichen Maßnahmen für die Patientinnen und Patienten zu setzen, sondern auch auf Details bei jedem einzelnen Handgriff zu achten und gleichtzeitig den Überblick zu behalten. Pro Station beobachteten vier Bewerterinnen bzw. Bewerter jeden Schritt und hörten auf jedes Wort der Nachwuchshelferinnen und -helfer.

Die Unterstützung des Sporthaus Passler und des Skizentrum St. Jakob ermöglichte eine maximal realistische Darstellung der Notfallszenarien.

Angetreten werden konnte in drei Kategorien: - Bronze: Erste Hilfe in Theorie und Praxis - Silber: erweiterte Erste Hilfe und Teile der Sanitätshilfe in Theorie und Praxis - Gold: komplette Sanitätshilfe in Theorie und Praxis

Für Spaß und Unterhaltung zwischen den Bewerbsstationen sorgte das vielfältige Rahmenprogramm unterstützt von Gemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, der Schützenkompanie St. Jakob und der Union St. Veit. Bei Kistensteigen, Zimmergewehrschießen und Bogenschießen konnten sich die jungen Helferinnen und Helfer etwas von der Nervosität ablenken.

Wiederum durften Gastgruppen vom Weißen Kreuz Innichen und dem Roten Kreuz Greifenburg begrüßt werden, die mittlerweile regelmäßige und immer willkommene Besucher beim Osttiroler Roten Kreuz sind.

Der Bewerb gilt sicher auch zum Teil als Vorbereitung und Generalprobe für den tirolweiten Wettkampf, dem Landesjugendbewerb, der heuer am 2. Juni in Kufstein stattfindet. Es bleibt zu hoffen, dass Osttirol auch bei dieser Veranstaltung wieder sehr siegreich vertreten sein wird und die Erfolgssträhne der letzten Jahre anhält.

Ausgezeichnete Ergebnisse für die Gruppen der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit
Platzierungen:

BRONZE
1. Platz   St. Jakob „Schlimmer geht´s nimmer“   1.470 Punkte
2. Platz   St. Jakob „Team der Giganten“               1.340 Punkte
3. Platz   St. Jakob „Girlspower“                              1.326 Punkte

GOLD
1. Platz   St. Jakob 2     864 Punkte
2. Platz   St. Jakob 1     854 Punkte

 

Hier die Bilder vom Bezirksjugendbewerb in St. Jakob!

Bericht: ÖRK-Bezirksstelle Osttirol
Fotos: Gabi Innerhofer, ÖRL Bezirksstelle Osttirol

 

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Ordentliche Ortsvollversammlung am Freitag, 02. Februar 2018

Rotes Kreuz Osttirol – Positive Aufbruchstimmung durch einstimmige Wahl der neuen Ortsstellenleitung im Defereggental

In der Ortsversammlung der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit i.D. des Roten Kreuzes Osttirol wurde Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten. Ganz im Vordergrund stand die positive Zukunftsausrichtung, die mit neuer Führung eingeleitet wurde. Philipp Kleinlercher ist neuer Ortsstellenleiter.

 

In der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit i.D. sind derzeit 33 Mitglieder aktiv, die den Rettungs- und Krankentransportdienst sowie die weiteren vielfältigen Aufgaben für die Bevölkerung und Gäste des Defereggentales ausüben. „Besonders erfreulich ist, dass sich mehr und mehr Jugendliche für den Weg zur freiwilligen Rot-Kreuz-Arbeit entscheiden. Waren es 2017 noch 18, sind es mittlerweile 29“, berichteten die beiden hauptamtlichen MitarbeiterInnen Klaus Erlsbacher und Marianne Ladstätter hochmotiviert.

Sie brachten einen beeindruckenden Leistungsbericht, in dem sie die Bedeutung der Aus- und Weiterbildung sowie die Jugendarbeit besonders hervorhoben. So bereiten sich aktuell drei Bronzegruppen und eine Goldgruppe auf die neuen Leistungsbewerbe vor. Tausende unentgeltliche Helferstunden wurden von den freiwilligenMitarbeiterInnen geleistet. Die Top-Liste 2017 führten Jan und Benjamin Gasser sowie Florian Unterlercher an.

 

Durch das positive Zusammenwirken der haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit i.D. sowie der Bezirksgeschäftsführung konnten die folgenden Monate bei vollem Dienstbetrieb erfolgreichstüberbrückt werden. In dieser Zeit hatte sichmittlerweile ein neues Führungsteam heraus entwickelt, das sich in der Ortsversammlung der Wahl stellte.

Alle Wahlvorgänge führten zu einstimmigen Ergebnissen.

Der 25jährige Philipp Kleinlercher aus St. Jakob i.D. ist neuer Ortsstellenleiter.
Der Rettungssanitäter und Praxisanleiter ist seit fünf Jahren beim Roten Kreuz. Der gelernte Zimmerer arbeitet im Betrieb Unterrainer in Ainet und besucht derzeit die Polierschule. Zu seinen Hobbies zählen Fußball, Schifahren und Eishockey.

Zum Ortsstellenleiter-Stellvertreter wurde der 24jährige Benjamin Gasser aus St. Veit i.D. gewählt. Hauptberuflich ist der Notfallsanitäter und Praxisanleiter Elektriker im E-Werk Hopfgarten und macht im Frühjahr die Meisterprüfung. Bergsteigen und Schitourengehen sind seine Leidenschaft.

Zum Schriftführer wurde Benedikt Holzer und zum Kassier Klaus Erlsbacher gewählt.
Der Ausschuss wurde einstimmig erweitert um
Rot-Kreuz-Arzt MR Dr. Ottokar Widemair,
Sondereinsatzgruppen-Kommandant Florian Unterlercher und
Ausbildungs- und Jugendreferentin Marianne Ladstätter.

Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher: „Ich freue mich riesig über dieses neue und motivierte Führungsteam, das Jugend und Erfahrung vereint. Das Wahlergebnis ist für dieses ein überwältigender Vertrauensbeweis und positive Zukunftsausrichtung für die Ortsstelle St. Jakob/St. Veit i.D.“

Die Ehrengäste Hubert Jesacher, Bgm-Stv. St. Jakob i.D., Vitus Monitzer, Bgm. St. Veit i.D., ChefInsp Franz Riepler, Kommandant der Polizeiinspektion, und der neue Feuerwehr-Kommandant Martin Berger gratulierten den Gewählten herzlichst und brachten ihre Freude über die künftige Zusammenarbeit zum Ausdruck.

Eine emotional bewegte und motivierend zukunftsgerichtete Ortsversammlung fand in den Worten von Rot-Kreuz-Arzt MR Dr. Ottokar Widemair einen würdigenden Abschluss: „das Wirken und Werken im Roten Kreuz ist Menschlichkeit in Reinkultur“.

Hier die Bilder der Ortsversammlung!

Bericht und Fotos: ÖRK Bezirksstelle Lienz

 

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16 Std.-Erste Hilfe Kurs
in St. Jakob



WANN:
startet
am 13. November 2017

Folgetermine werden am 1. Kursabend festgelegt

WO:
in der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

ANMELDUNG:

unter www.roteskreuz-osttirol.at
oder Tel.: 04852/62321

KURSBEITRAG: € 60,00

Einladung zum Erste Hilfe Kurs!

 

Dieser Kurs gilt u.a. auch als Ausbildungsmöglichkeit für Ersthelfer lt. Arbeitsstätten-Verordnung (bei Arbeitsstätten und Baustellen mit mehr als 4 Beschäftigten) …

Die Ausbildung für betriebliche Ersthelferinnen bzw. Ersthelfer muss mindestens 16 Stunden umfassen und nach den Richtlinien des Österreichischen Roten Kreuzes erfolgen. Auffrischungen sind alle vier Jahre (8 Stunden) bzw. alle zwei Jahre (4 Stunden) zu absolvieren.



Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

 

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Ausbildung zum Praxisanleiter

Am 02. und 03. September 2017 fand ein Kurs zur Ausbildung zum Praxisanleiter in Lienz statt!

Die Ausbildung umfasst 16 Schulungsstunden und dient dazu, neue Rettungssanitäter bei der Ausbildung zu begleiten.

Hier einige Bilder!

 

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Tiroler Rot-Kreuz-Jugendbewerb in Innsbruck

 

Die Leistungen der Osttiroler Jugendlichen waren kaum zu toppen – außer vor der allgemeinen Stimmung von ca. 270 Jugendlichen aus gesamt Tirol.

In der Rathausgalerie und am Sparkassenplatz brechen Personen zusammen, ein Arbeiter schlägt bei der Talstation der Hungerburgbahn bei Reinigungsarbeiten auf den harten Boden auf, ein Student zieht sche eine starkt blutende Wunde am Unterarm zu.
Gott sei Dank nicht real, sondern professionell nachgestellt.
Wie richtig geholfen wird, zeigen Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren – für sie eine Selbstverständlichkeit.
„Helfen ist ganz einfach“, sind sie sich einig und zeigten dies gekonnt den interessierten Passanten in Innsbruck.

49 Gruppen aus allen Tiroler Bezirken – und damit gut 270 Jugendliche – werden an spektakulären Bewerbsstationen, verteilt über das gesamte Stadtgebiet von Innsbruck, mit verschiedensten Unfallszenarien konforntiert.
Realitätsnah geschminkte Figuranten lassen die Situationen täuschend echt wirken.

Größte Veranstaltung des Roten Kreuzes Tirol
150 Betreuer der Jugendgruppen, über 150 Bewerter, Experten für realistische Unfalldarstellung, „Unfallopfer“, Auswerter und weitere Mitarbeitr aus ganz Tirol – insgesamt weitere 120 Personen – sorgen für einen reibungslosen Bewerb, der von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rotkreuz-Bezirksstelle Innsbruck Stadt ausgezeichnet vorbereitet wurde. Damit hadelt es sich um die größte Veranstaltung im Roten Kreuz Tirol im heurigen Jahr!

Die genauen Platzierungen unserer Ortsstelle St. Jakob/St. Veit:

Kategorie: Bronze 2
3. Platz: St. Jakob/St. Veit 3

Kategorie: Silber 1
3. Platz: St. Jakob/St. Veit 2
5. Platz: St. Jakob/St. Veit 1

Die Ortsstelle St. Jakob/St. Veit gratuliert unseren erfolgreichen Jugendgruppen zu den tollen Ergebnissen!

Hier einige Bilder vom Bewerb!

 

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Gemeinschaftsübung Rot-Kreuz Ortsstelle St. Jakob/St. Veit und FF St. Jakob

Gemeinsam mit der Rot-Kreuz Ortsstelle St. Jakob/St. Veit wurde die groß angelegte Übung im neuen Wohnblock in Maria Hilf, unter der Annahme einer Explosion im Kellerbereich, durchgeführt.
Die gesamte Mannschaft hatte alle Hände voll zu tun, die 20 verletzten und geschockten Personen unter schwerem Atemschutz aus dem Gebäudeinneren, sowie per Leiter von den Balkonen zu bergen.

Im Anschluss darauf wurden alle Opfer zur Sanitätshilfsstelle transportiert, wo sie dann von den Sanitäterinnen und Sanitätern sowie dem anwesenden Notarzt versorgt wurden.
Trotz aller Schwierigkeiten und großer Verletztenzahl, funktionierte die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen reibungslos.

Wir bedanken uns bei allen Übungsbeteiligten für die überaus gelungene und realitätsnahe Übung!

Hier einige Bilder!

Fotos: Gabi Innerhofer
 

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Der Rotkreuz-Bezirksjugendbewerb 2017

 

Am Samstag, den 6. Mai, wurden die teilnehmenden Teams beim diesjährigen Rotkreuz-Jugendbewerb in ihren bisherigen Kenntnissen in Erster Hilfe und Sanitäts-Hilfe überprüft und konnten bei dieser Gelegenheit wichtige Erfahrungen für den nachfolgenden Landesbewerb sammeln.

Im nahen Umfeld von Bezirkskrankenhaus und Rotem Kreuz Lienz mussten drei äußerst anspruchsvolle Notfallsituationen bewältigt werden: ein Motorradunfall mit dreiunterschiedlich verletzten Personen, der Zwischenfall in einer Malerwerkstätte mit schweren Verätzungen und Schnittverletzung bei drei Arbeitern und zwei bewusstlose junge Menschen mit notwendiger Wiederbelebung nach Alkohol- und Drogenkonsum bei einer Schulabschluss-Party. Auch der theoretische Teil musste von den jungen Helfern vom Weissen Kreuz Innichen, dem Roten Kreuz Greifenburg und den Osttirolern absolviert werden. An den Start gingen insgesamt 12 Gruppen in der Bronze-Bewertung und 3 in Silber, wobei die „Silber-Teilnehmer“ bereits in der Sanitätshilfe starten.

Es war ein äußerst abwechslungsreiches Programm, das die mehr als 120 Jugendlichen zu bestreiten hatten. Auch die Vorstellung des extra dafür bereit gestellten Teams vom Notarzt-Hubschrauber Christophorus 7 war DAS Highlight des Tages für die Mädchen und Jungs.

Schlussendlich lagen die Bewerbs-Ergebnisse sehr knapp beieinander und es gab viel Applaus seitens der Bezirksführung für ALLE Teilnehmer/innen.

Die Ortsstelle St. Jakob/St. Veit gratuliert den Gruppen St. Jakob 2 zum hervorragenden 1. Platz und St. Jakob 1 zum tollen 3. Platz in Silber.
In Bronze erreichte St. Jakob 3 den tollen dritten Platz!

Bericht und Fotos: Bezirksstelle Lienz

Hier die Bilder vom Bewerb!

 

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Ortsversammlung

 
 
6 neue Rettungssanitäter/innen, 3 neue Notfallsanitäter/innen, 6 Notärzte, Jugendgruppe-Landessieger in Gold und 11.000 geleistete freiwillige Stunden – diese überaus positive Bilanz des Vereinsjahres 2016 präsentierte Ortsstellenleiter Markus Burger am 31. März 2017im voll besetzten Gemeindesaal von St. Jakob.

Das vergangene Jahr war für die ÖRK Ortsstelle St. Jakob/ St. Veit von zahlreichen Highlights aber auch einigen Herausforderungen geprägt. Der langjährige Sprengel- und Rotkreuz-Arzt Dr. Ottokar Widemair ging mit Ende Juni 2016 in den wohlverdienten Ruhestand. Ihm folgte ein Ärzteteam unter der Leitung von Dr. Gernot Walder mit insgesamt 5 neuen Ärzten.

Beim  Landesjugendbewerb in Schwaz trat die Ortsstelle mit insgesamt 3 Jugendgruppen in den Bereichen Bronze, Silber und Gold an. Die Jugendgruppe in Gold, bestehend aus Jana Michelitsch und Andreas Kleinlercher, erzielte den Tiroler Landessieg und die beiden sind somit ausgebildete Rettungssanitäter. Die Gruppe in Bronze erzielte den hervorragenden 3. Platz und die Gruppe in Silber den 4. Platz.

Ein weiterer Höhepunkt war die mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegte Prüfung der neuen Notfallsanitäter. Sarah Ladstätter, Benjamin Gasser und Florian Unterlercher stellten sich im Jahr 2016 dieser Herausforderung. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter umfasst insgesamt 480 Stunden: 160 Stunden Theorieunterricht, 280 Stunden praktische Ausbildung in Notarztsystemen,  40 Stunden Krankenhauspraktikum.

Die Ortsstelle wird von 6 neuen Rettungssanitäter/-innen seit Jänner 2017 verstärkt. Die SEG wurde zu 15 Nachbesetzungen bzw. Einsätzen angefordert. Auch die monatlichen Schulungen sowie das Kameradschaftliche kamen im Jahr 2016 nicht zu kurz. Zudem bekamen die Schüler/innen der heimischen Schulen von Marianne Ladstätter einen Einblick in die Erste Hilfe präsentiert.

Ehrenortsstellenleiter und Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher bedankte sich bei den 25 Jugendlichen für ihr Engagement in der Jugendarbeit. Aber auch allen freiwilligen Helfer/innen ist ein großer Dank für die unermüdliche Arbeit im Defereggental auszusprechen.

Bericht und Fotos: Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

Hier die Bilder der Ortsversammlung!

 

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Rettungssanitäterprüfung

Am Samstag, 28. Jänner fand in der Rotkreuz-Bezirksstelle Lienz die diesjährige Abschlussprüfung zum „Rettungssanitäter(in)“ statt.
Von 13 angetretenen Kolleginnen und Kollegen konnten sich 10 über einen ausgezeichneten Erfolg freuen. Diese tolle Leistung überzeugte nicht nur die Prüfer, sondern auch die begleitenden Ausbildnerinnen und Ausbildner sowie die Rotkreuzführung.

Die erfolgreichen Rettungssanitäter der Ortsstelle St. Jakob/ St. Veit:

* Ladstätter Jonas
* Macher Christoph
* Obkircher Florian


Alle die den über knapp ein halbes Jahr dauernden Kurs bewältigt haben, zeigten überzeugende Leistungen und großen Ehrgeiz bei der Absolvierung ihrer (160 Std. am Rettungswagen) Praxisstunden sowie im theoretischen Unterricht (100 Std.). Immer wieder bestätigt sich, dass für die doch sehr anspruchsvolle Ausbildung, das gute Zusammenspiel aller im Team eine wesentliche Rolle spielt.
Angefangen vom Praxisanleiter – jener qualifiziert ausgebildete Sanitäter, der den Auszubildenen zumindest bis zur Prüfung  begleitet und mit Geduld und Nachhaltigkeit in der Praxis unterweist.
In weiterer Folge die Lehrbeauftragten, die in den einzelnen Fachbereichen unterrichten und jederzeit auch für Einzelbefragungen zur Verfügung stehen.
Sie wurden nicht müde, vor allem gegen Ende des Kurses, ihre Freizeit zum Übun und Erklären fr die Sanitätsanwärter aufzuwenden. Auch die Unterstützung der Bezirks- und Ortsstellenleitungen soll hier nicht unerwähnt bleiben.

So bleibt zu hoffen, dass die neuen Sanitäter/innen ihre künftigen Einsätze gut und möglichst sicher bewältigen, dass das Wohl des Patienten immer im Vordergrund stehen und sich die freiwillig geleistete Tätigkeit als zufriedenstellend für beide Seiten herausstellen möge!

Bericht und Fotos: Rotes Kreuz Lienz

Hier die Bilder!

 

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Dankeschön unseren neuen Notfallsanitätern

Drei RettungssanitäterInnen stellten sich im Jahr 2016 der Herausforderung, sich zum Notfallsanitäter ausbilden zu lassen.

Die Ortsstelle St. Jakob / St. Veit wird nun von drei neuen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern unterstützt.

Im Vereinsjahr 2016 haben Ladstätter Sarah, Gasser Benjamin und Unterlercher Florian die Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen. Diese startete am 23.01.2016 mit der Aufnahmeprüfung in den verschiedensten medizinischen Bereichen. Insgesamt dauerte der Kurs 10 Monate und beinhaltete neben einem 40-stündigen Praktikum im Krankenhaus weitere 160 theoretische Stunden. Zudem mussten die KursteilnehmerInnen auch 280 Stunden in einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) absolvieren.

Alle drei RettungssanitäterInnen schlossen den Kurs am 04.11.2016 bei einer vierteiligen Prüfung mit jeweils einer Stunde  erfolgreich ab.

Herzliche Gratulation!


Die Ortsstelle St. Jakob / St. Veit ist stolz auf ihre neuen NotfallsanitäterInnen und der Ausschuss bedankte sich mit einem kleinen Geschenk sowie einem gemütlichen Abendessen im Gasthof Bruggenwirt für die Unterstützung und den enormen Aufwand, welchen Sarah, Benjamin und Florian auf sich genommen haben.

Bericht und Fotos: ÖRK Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

 

Hier die Bilder vom feinen Abend beim Bruggenwirt!

 

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Katastrophenübung des Roten Kreuzes Tirol
Zwei Tage Katastrophe im Defereggental


 

Rund 150 Rotkreuz-KatastrophenexpertInnen trainieren für den Ernstfall - der in Tirol immer wieder Realität wird. Beim Katastropheneinsatzseminar wird unter der Führung des Roten Kreuzes Tirol die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen und der Behörde trainiert.

Mit realistisch nachgestellten Szenarien wurde versucht, die Einsatzkräfte und auch die Strukturen grundlegend zu testen. Neben einem Raftingunfall, einer Explosion, einem Seilbahnunglück kam es neben weitflächigen Vermuhrungen noch zu einem Bootsunfall.

Ein Jahr Planung waren für die Großübung nötig.

"Zentraler Bestandteil der Ausbildung im Roten Kreuz Tirol ist die Katastrophenhilfe. Jedes Jahr können wir mit stolz behaupten, mehr als 150 Freiwillige für den Katastrophenfall vorbereitet zu haben”, analysiert Landesrettungskommandant Heinz Wolf die Bedeutung der Übung.

Besonders in Osttirol, einer Region, die geprägt ist von schwierigen topographischen Bedingungen für Einsatzorganisationen, ist es wichtig, regelmäßig diverse - durchaus nicht abwegige - Katastrophenszenarien gemeinsam mit allen lokalen und überregionalen Einsatzorganisationen zu beüben, um im Ernstfall das Schadensausmaß für die Bevölkerung auf ein Minimum reduzieren zu können.

“Gerade deshalb freut es mich ganz besonders, dass wir das heurige Tiroler Katastropheneinsatzseminar hier im Defereggental durchführen können.”, analysiert Bezirksrettungskommandant Günter Payer die Bedeutung der Übung für die Bevölkerung.

Die Unterstützung von drei Notarzthubschraubern, Bergrettung, Bergwacht, Polizei, Flugrettung, Bundesheer, Wasserrettung und die Suchhundestaffel rundete eine gelungene Katastrophenübung ab.

Bericht und Fotocredit: Rotes Kreuz Tirol

Hier die Bilder der Katastropheneinsatzübung!

 

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Landesjugendbewerb in Schwaz vom 17. - 19.06.16

Die Jugendgruppen St. Jakob lernten und trainierten seit anfangs Oktober in ihren jeweiligen Bereichen.

Die Gruppe Bronze 2 beherrscht qualifizierte Erste Hilfe, das bedeutet sie leistet Erste Hilfe ohne technische Hilfsmittel. Ihre Grundausstattung besteht lediglich aus Verbandsmaterialien sowie rasches, überlegtes Handeln in diversen Situationen. Die Mitglieder sind Michelitsch Laura, Kröll Clarissa, Kleinlercher Michael, Kleinlercher Aileen, Ortner Rene, Ortner Luis, Ladstätter Hannah und Unterkircher Andrea. Wir dürfen der Gruppe zu einem hervorragenden 2. Platz beim Bezirksbewerb sowie zum tollen 3. Platz beim Landesbewerb gratulieren.

Der Aufgabenbereich der Gruppe Silber 2 umfasst qualifizierte Erste Hilfe mit technischen Hilfsmittel wie Sauerstoffgabe, Vakuummatratze, Schaufeltrage, Blutzuckermessung, Blutdruckmessung etc. Diese Jugendlichen lernten den Umgang mit der Liege sowie Tragstuhl und sind auf dem besten Wege, die Ausbildung zum Rettungssanitäter zu vervollständigen um auch zur Gruppe Gold 2 aufzusteigen. Wir gratulieren Obkircher Florian mit seinem Team Ladstätter Jonas, Ladstätter Mathias, Kleinlercher Nadine, Mair Jana und Macher Christoph zu den tollen Leistungen bei den Bewerben: 2. Platz beim Bezirksbewerb 4. Platz beim Landesbewerb.

Gruppe Gold 2 bestehend aus Michelitsch Jana und Kleinlercher Andreas hat während der Teilnahme beim Landesbewerb die Prüfung zum Rettungssanitäter absolviert. Beide mussten zwei theoretische Prüfungen in den Bereichen Großunfall und Katastrophenwesen sowie Sanitätshilfe ablegen, die beiden praxisbezogenen Bereiche umfassen eine Traumaversorgung sowie eine Wiederbelebung mit Notarztassistenz. Während des Bewerbes behaupteten sie sich in vier Stationen, wo sie verschiedenen Szenarien als Landesbeste absolvierten. Wir gratulieren zu dem 1. Platz auf Landesebene und freuen uns, sie in unserem Team der freiwilligen Mitarbeiter der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit aufnehmen zu dürfen.

Hier die Bilder vom Landesjugendbewerb!

Fotos: Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

 

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Der Rotkreuz-Bezirksjugendbewerb– ein wahrer HÖHEPUNKT

Am Samstag, den 23. April, konnten die teilnehmenden Teams beim diesjährigen Rotkreuz-Jugendbewerb nicht nur Siegespunkte für Erste Hilfe- und Sanitäts-Hilfe-Maßnahmen sammeln, sondern auch luftige Höhen beim Kisten-Stapeln oder mit Hilfe der Feuerwehr-Drehleiter erreichen.

Gleich zu Beginn des Bezirks-Bewerbes in Sillian gab es dreisehr anspruchsvolleNotfallsituationen zu bewältigen: ein Autounfall mit dreiunterschiedlich verletzten Personen, eine Explosion in der Schlosserei mit schweren Brand- und Rauchgasverletzungen bei drei Arbeitern und eine notwendige Wiederbelebung sowie die Versorgung zweier „Trainierer“ in der Gesundheitswelt Jesacher. Auch der theoretische Teil musste von den jungen Helfern vom Weissen Kreuz Innichen, dem Roten Kreuz Greifenburg und den Osttirolern absolviert werden. An den Start gingen insgesamt 10 Gruppen in der Bronze-Bewertung und 4 in Silber, wobei die „Silber-Teilnehmer“ bereits in der Sanitätshilfe starten.

Es war ein äußerst abwechslungsreiches Programm, das die mehr als 100 Jugendlichen zu bestreiten hatten. Die im Anschluss anberaumten „Zusatzangebote“ luden dann eher zum Austoben oder neuen Höhenflügen ein: da gab es noch Volleyball-Matches oder Klettern in der neuen Boulderhalle, das Kisten-Stapeln der Bergrettung oder einen schwindelerregenden Ausblick über Sillian auf der Feuerwehr-Drehleiter. Die weiter angereisten Gastgruppen durften auch noch in die „Selfmade-Backstube“ vom Loaker und sich dort der süßen Verführung der Genusswelt hingeben.

Alles in allem eine vorbildliche Leistung vom Roten Kreuz Sillian, gemeinsam mit befreundeten Organisationen. Noch beeindruckender waren die Ergebnisse der Junghelfer, die bei der Siegerehrung, im Beisein von SilliansBürgermeister Hermann Mitteregger, BH-Stellvertreter Dr. Karl Lamp, Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher, Ortsstellenleiter-Stv. Stephan Hofmann und Landesjugendreferent Michael Glahn gebührend gefeiert wurden: Mit einem nur sehr geringen Punkte-Unterschied teilten sich die ersten 3 Plätze die Teams von Sillian 2 (1.), St. Jakob 2 (2.) und Matrei 2 (3.) im Bronze-Bewerb und in Silber siegte Sillian 1 vor St. Jakob 1 und Lienz 1.

Der Bezirksjugendbewerb gilt als Leistungsüberprüfung für die bevorstehenden Landesbewerbe, wonach alle Teams bis zum 17. Juni  in Schwaz noch Zeit haben, sich entsprechend vorzubereiten und weiter zu trainieren.

Fotos: Rotes Kreuz

Hier die Bilder vom Bewerb