Fahrplanauskunft

Defmobil Fahrplan:

DefmobilWinter2016
Samstag, 25. März 2017
St. Jakob in Defereggen
0/9

Osttiroler Pustertal:

Tel.: 0664 155 9920

Iseltal:

Tel.: 0664 155 9971

Defereggental:

Tel.: 0676 7412663 oder 0664 155 9963

Der diensthabende Arzt ist am Gemeindeaushang
und im Internet unter www.notarztverband.at jederzeit ersichtlich

Leitstelle:

Tel.: 141

 

Samstag, 25. März 2017
St. Jakob in Defereggen
0/9

Kontakt

Tourismusinformation St. Jakob
Unterotte 44, 9963 - St. Jakob i. D.
Tel.: +43 (0)50 212 600,
defereggental@osttirol.com

hier Urlaub buchen

Herzlich Willkommen im Defereggental!

Besuchen Sie unsere Homepage und informieren Sie sich über unsere Urlaubsangebote!

Österreichisches Rotes Kreuz - Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

Rettungssanitäterprüfung

Am Samstag, 28. Jänner fand in der Rotkreuz-Bezirksstelle Lienz die diesjährige Abschlussprüfung zum „Rettungssanitäter(in)“ statt.
Von 13 angetretenen Kolleginnen und Kollegen konnten sich 10 über einen ausgezeichneten Erfolg freuen. Diese tolle Leistung überzeugte nicht nur die Prüfer, sondern auch die begleitenden Ausbildnerinnen und Ausbildner sowie die Rotkreuzführung.

Die erfolgreichen Rettungssanitäter der Ortsstelle St. Jakob/ St. Veit:

* Ladstätter Jonas
* Macher Christoph
* Obkircher Florian


Alle die den über knapp ein halbes Jahr dauernden Kurs bewältigt haben, zeigten überzeugende Leistungen und großen Ehrgeiz bei der Absolvierung ihrer (160 Std. am Rettungswagen) Praxisstunden sowie im theoretischen Unterricht (100 Std.). Immer wieder bestätigt sich, dass für die doch sehr anspruchsvolle Ausbildung, das gute Zusammenspiel aller im Team eine wesentliche Rolle spielt.
Angefangen vom Praxisanleiter – jener qualifiziert ausgebildete Sanitäter, der den Auszubildenen zumindest bis zur Prüfung  begleitet und mit Geduld und Nachhaltigkeit in der Praxis unterweist.
In weiterer Folge die Lehrbeauftragten, die in den einzelnen Fachbereichen unterrichten und jederzeit auch für Einzelbefragungen zur Verfügung stehen.
Sie wurden nicht müde, vor allem gegen Ende des Kurses, ihre Freizeit zum Übun und Erklären fr die Sanitätsanwärter aufzuwenden. Auch die Unterstützung der Bezirks- und Ortsstellenleitungen soll hier nicht unerwähnt bleiben.

So bleibt zu hoffen, dass die neuen Sanitäter/innen ihre künftigen Einsätze gut und möglichst sicher bewältigen, dass das Wohl des Patienten immer im Vordergrund stehen und sich die freiwillig geleistete Tätigkeit als zufriedenstellend für beide Seiten herausstellen möge!

Bericht und Fotos: Rotes Kreuz Lienz

Hier die Bilder!

 

xxx

 

Dankeschön unseren neuen Notfallsanitätern

Drei RettungssanitäterInnen stellten sich im Jahr 2016 der Herausforderung, sich zum Notfallsanitäter ausbilden zu lassen.

Die Ortsstelle St. Jakob / St. Veit wird nun von drei neuen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern unterstützt.

Im Vereinsjahr 2016 haben Ladstätter Sarah, Gasser Benjamin und Unterlercher Florian die Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen. Diese startete am 23.01.2016 mit der Aufnahmeprüfung in den verschiedensten medizinischen Bereichen. Insgesamt dauerte der Kurs 10 Monate und beinhaltete neben einem 40-stündigen Praktikum im Krankenhaus weitere 160 theoretische Stunden. Zudem mussten die KursteilnehmerInnen auch 280 Stunden in einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) absolvieren.

Alle drei RettungssanitäterInnen schlossen den Kurs am 04.11.2016 bei einer vierteiligen Prüfung mit jeweils einer Stunde  erfolgreich ab.

Herzliche Gratulation!


Die Ortsstelle St. Jakob / St. Veit ist stolz auf ihre neuen NotfallsanitäterInnen und der Ausschuss bedankte sich mit einem kleinen Geschenk sowie einem gemütlichen Abendessen im Gasthof Bruggenwirt für die Unterstützung und den enormen Aufwand, welchen Sarah, Benjamin und Florian auf sich genommen haben.

Bericht und Fotos: ÖRK Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

 

Hier die Bilder vom feinen Abend beim Bruggenwirt!

 

xxx

 

Katastrophenübung des Roten Kreuzes Tirol
Zwei Tage Katastrophe im Defereggental


 

Rund 150 Rotkreuz-KatastrophenexpertInnen trainieren für den Ernstfall - der in Tirol immer wieder Realität wird. Beim Katastropheneinsatzseminar wird unter der Führung des Roten Kreuzes Tirol die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen und der Behörde trainiert.

Mit realistisch nachgestellten Szenarien wurde versucht, die Einsatzkräfte und auch die Strukturen grundlegend zu testen. Neben einem Raftingunfall, einer Explosion, einem Seilbahnunglück kam es neben weitflächigen Vermuhrungen noch zu einem Bootsunfall.

Ein Jahr Planung waren für die Großübung nötig.

"Zentraler Bestandteil der Ausbildung im Roten Kreuz Tirol ist die Katastrophenhilfe. Jedes Jahr können wir mit stolz behaupten, mehr als 150 Freiwillige für den Katastrophenfall vorbereitet zu haben”, analysiert Landesrettungskommandant Heinz Wolf die Bedeutung der Übung.

Besonders in Osttirol, einer Region, die geprägt ist von schwierigen topographischen Bedingungen für Einsatzorganisationen, ist es wichtig, regelmäßig diverse - durchaus nicht abwegige - Katastrophenszenarien gemeinsam mit allen lokalen und überregionalen Einsatzorganisationen zu beüben, um im Ernstfall das Schadensausmaß für die Bevölkerung auf ein Minimum reduzieren zu können.

“Gerade deshalb freut es mich ganz besonders, dass wir das heurige Tiroler Katastropheneinsatzseminar hier im Defereggental durchführen können.”, analysiert Bezirksrettungskommandant Günter Payer die Bedeutung der Übung für die Bevölkerung.

Die Unterstützung von drei Notarzthubschraubern, Bergrettung, Bergwacht, Polizei, Flugrettung, Bundesheer, Wasserrettung und die Suchhundestaffel rundete eine gelungene Katastrophenübung ab.

Bericht und Fotocredit: Rotes Kreuz Tirol

Hier die Bilder der Katastropheneinsatzübung!

 

xxx

Landesjugendbewerb in Schwaz vom 17. - 19.06.16

Die Jugendgruppen St. Jakob lernten und trainierten seit anfangs Oktober in ihren jeweiligen Bereichen.

Die Gruppe Bronze 2 beherrscht qualifizierte Erste Hilfe, das bedeutet sie leistet Erste Hilfe ohne technische Hilfsmittel. Ihre Grundausstattung besteht lediglich aus Verbandsmaterialien sowie rasches, überlegtes Handeln in diversen Situationen. Die Mitglieder sind Michelitsch Laura, Kröll Clarissa, Kleinlercher Michael, Kleinlercher Aileen, Ortner Rene, Ortner Luis, Ladstätter Hannah und Unterkircher Andrea. Wir dürfen der Gruppe zu einem hervorragenden 2. Platz beim Bezirksbewerb sowie zum tollen 3. Platz beim Landesbewerb gratulieren.

Der Aufgabenbereich der Gruppe Silber 2 umfasst qualifizierte Erste Hilfe mit technischen Hilfsmittel wie Sauerstoffgabe, Vakuummatratze, Schaufeltrage, Blutzuckermessung, Blutdruckmessung etc. Diese Jugendlichen lernten den Umgang mit der Liege sowie Tragstuhl und sind auf dem besten Wege, die Ausbildung zum Rettungssanitäter zu vervollständigen um auch zur Gruppe Gold 2 aufzusteigen. Wir gratulieren Obkircher Florian mit seinem Team Ladstätter Jonas, Ladstätter Mathias, Kleinlercher Nadine, Mair Jana und Macher Christoph zu den tollen Leistungen bei den Bewerben: 2. Platz beim Bezirksbewerb 4. Platz beim Landesbewerb.

Gruppe Gold 2 bestehend aus Michelitsch Jana und Kleinlercher Andreas hat während der Teilnahme beim Landesbewerb die Prüfung zum Rettungssanitäter absolviert. Beide mussten zwei theoretische Prüfungen in den Bereichen Großunfall und Katastrophenwesen sowie Sanitätshilfe ablegen, die beiden praxisbezogenen Bereiche umfassen eine Traumaversorgung sowie eine Wiederbelebung mit Notarztassistenz. Während des Bewerbes behaupteten sie sich in vier Stationen, wo sie verschiedenen Szenarien als Landesbeste absolvierten. Wir gratulieren zu dem 1. Platz auf Landesebene und freuen uns, sie in unserem Team der freiwilligen Mitarbeiter der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit aufnehmen zu dürfen.

Hier die Bilder vom Landesjugendbewerb!

Fotos: Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

 

xxx

 

Der Rotkreuz-Bezirksjugendbewerb– ein wahrer HÖHEPUNKT

Am Samstag, den 23. April, konnten die teilnehmenden Teams beim diesjährigen Rotkreuz-Jugendbewerb nicht nur Siegespunkte für Erste Hilfe- und Sanitäts-Hilfe-Maßnahmen sammeln, sondern auch luftige Höhen beim Kisten-Stapeln oder mit Hilfe der Feuerwehr-Drehleiter erreichen.

Gleich zu Beginn des Bezirks-Bewerbes in Sillian gab es dreisehr anspruchsvolleNotfallsituationen zu bewältigen: ein Autounfall mit dreiunterschiedlich verletzten Personen, eine Explosion in der Schlosserei mit schweren Brand- und Rauchgasverletzungen bei drei Arbeitern und eine notwendige Wiederbelebung sowie die Versorgung zweier „Trainierer“ in der Gesundheitswelt Jesacher. Auch der theoretische Teil musste von den jungen Helfern vom Weissen Kreuz Innichen, dem Roten Kreuz Greifenburg und den Osttirolern absolviert werden. An den Start gingen insgesamt 10 Gruppen in der Bronze-Bewertung und 4 in Silber, wobei die „Silber-Teilnehmer“ bereits in der Sanitätshilfe starten.

Es war ein äußerst abwechslungsreiches Programm, das die mehr als 100 Jugendlichen zu bestreiten hatten. Die im Anschluss anberaumten „Zusatzangebote“ luden dann eher zum Austoben oder neuen Höhenflügen ein: da gab es noch Volleyball-Matches oder Klettern in der neuen Boulderhalle, das Kisten-Stapeln der Bergrettung oder einen schwindelerregenden Ausblick über Sillian auf der Feuerwehr-Drehleiter. Die weiter angereisten Gastgruppen durften auch noch in die „Selfmade-Backstube“ vom Loaker und sich dort der süßen Verführung der Genusswelt hingeben.

Alles in allem eine vorbildliche Leistung vom Roten Kreuz Sillian, gemeinsam mit befreundeten Organisationen. Noch beeindruckender waren die Ergebnisse der Junghelfer, die bei der Siegerehrung, im Beisein von SilliansBürgermeister Hermann Mitteregger, BH-Stellvertreter Dr. Karl Lamp, Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher, Ortsstellenleiter-Stv. Stephan Hofmann und Landesjugendreferent Michael Glahn gebührend gefeiert wurden: Mit einem nur sehr geringen Punkte-Unterschied teilten sich die ersten 3 Plätze die Teams von Sillian 2 (1.), St. Jakob 2 (2.) und Matrei 2 (3.) im Bronze-Bewerb und in Silber siegte Sillian 1 vor St. Jakob 1 und Lienz 1.

Der Bezirksjugendbewerb gilt als Leistungsüberprüfung für die bevorstehenden Landesbewerbe, wonach alle Teams bis zum 17. Juni  in Schwaz noch Zeit haben, sich entsprechend vorzubereiten und weiter zu trainieren.

Fotos: Rotes Kreuz

Hier die Bilder vom Bewerb