Fahrplanauskunft

Defmobil Fahrplan:

DefmobilWinter2016
Sonntag, 22. Oktober 2017
St. Jakob in Defereggen
1/6

Osttiroler Pustertal:

Tel.: 0664 155 9920

Iseltal:

Tel.: 0664 155 9971

Defereggental:

Tel.: 0676 7412663 oder 0664 155 9963

Der diensthabende Arzt ist am Gemeindeaushang
und im Internet unter www.notarztverband.at jederzeit ersichtlich

Leitstelle:

Tel.: 141

 

Sonntag, 22. Oktober 2017
St. Jakob in Defereggen
1/6

Kontakt

Tourismusinformation St. Jakob
Unterotte 44, 9963 - St. Jakob i. D.
Tel.: +43 (0)50 212 600,
defereggental@osttirol.com

hier Urlaub buchen

Herzlich Willkommen im Defereggental!

Besuchen Sie unsere Homepage und informieren Sie sich über unsere Urlaubsangebote!

Österreichisches Rotes Kreuz - Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

16 Std.-Erste Hilfe Kurs
in St. Jakob



WANN:
startet
am 13. November 2017

Folgetermine werden am 1. Kursabend festgelegt

WO:
in der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

ANMELDUNG:

unter www.roteskreuz-osttirol.at
oder Tel.: 04852/62321

KURSBEITRAG: € 60,00

Einladung zum Erste Hilfe Kurs!

 

Dieser Kurs gilt u.a. auch als Ausbildungsmöglichkeit für Ersthelfer lt. Arbeitsstätten-Verordnung (bei Arbeitsstätten und Baustellen mit mehr als 4 Beschäftigten) …

Die Ausbildung für betriebliche Ersthelferinnen bzw. Ersthelfer muss mindestens 16 Stunden umfassen und nach den Richtlinien des Österreichischen Roten Kreuzes erfolgen. Auffrischungen sind alle vier Jahre (8 Stunden) bzw. alle zwei Jahre (4 Stunden) zu absolvieren.



Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

 

xxx

 

Ausbildung zum Praxisanleiter

Am 02. und 03. September 2017 fand ein Kurs zur Ausbildung zum Praxisanleiter in Lienz statt!

Die Ausbildung umfasst 16 Schulungsstunden und dient dazu, neue Rettungssanitäter bei der Ausbildung zu begleiten.

Hier einige Bilder!

 

xxx

 

Tiroler Rot-Kreuz-Jugendbewerb in Innsbruck

 

Die Leistungen der Osttiroler Jugendlichen waren kaum zu toppen – außer vor der allgemeinen Stimmung von ca. 270 Jugendlichen aus gesamt Tirol.

In der Rathausgalerie und am Sparkassenplatz brechen Personen zusammen, ein Arbeiter schlägt bei der Talstation der Hungerburgbahn bei Reinigungsarbeiten auf den harten Boden auf, ein Student zieht sche eine starkt blutende Wunde am Unterarm zu.
Gott sei Dank nicht real, sondern professionell nachgestellt.
Wie richtig geholfen wird, zeigen Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren – für sie eine Selbstverständlichkeit.
„Helfen ist ganz einfach“, sind sie sich einig und zeigten dies gekonnt den interessierten Passanten in Innsbruck.

49 Gruppen aus allen Tiroler Bezirken – und damit gut 270 Jugendliche – werden an spektakulären Bewerbsstationen, verteilt über das gesamte Stadtgebiet von Innsbruck, mit verschiedensten Unfallszenarien konforntiert.
Realitätsnah geschminkte Figuranten lassen die Situationen täuschend echt wirken.

Größte Veranstaltung des Roten Kreuzes Tirol
150 Betreuer der Jugendgruppen, über 150 Bewerter, Experten für realistische Unfalldarstellung, „Unfallopfer“, Auswerter und weitere Mitarbeitr aus ganz Tirol – insgesamt weitere 120 Personen – sorgen für einen reibungslosen Bewerb, der von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rotkreuz-Bezirksstelle Innsbruck Stadt ausgezeichnet vorbereitet wurde. Damit hadelt es sich um die größte Veranstaltung im Roten Kreuz Tirol im heurigen Jahr!

Die genauen Platzierungen unserer Ortsstelle St. Jakob/St. Veit:

Kategorie: Bronze 2
3. Platz: St. Jakob/St. Veit 3

Kategorie: Silber 1
3. Platz: St. Jakob/St. Veit 2
5. Platz: St. Jakob/St. Veit 1

Die Ortsstelle St. Jakob/St. Veit gratuliert unseren erfolgreichen Jugendgruppen zu den tollen Ergebnissen!

Hier einige Bilder vom Bewerb!

 

XXX

 

Gemeinschaftsübung Rot-Kreuz Ortsstelle St. Jakob/St. Veit und FF St. Jakob

Gemeinsam mit der Rot-Kreuz Ortsstelle St. Jakob/St. Veit wurde die groß angelegte Übung im neuen Wohnblock in Maria Hilf, unter der Annahme einer Explosion im Kellerbereich, durchgeführt.
Die gesamte Mannschaft hatte alle Hände voll zu tun, die 20 verletzten und geschockten Personen unter schwerem Atemschutz aus dem Gebäudeinneren, sowie per Leiter von den Balkonen zu bergen.

Im Anschluss darauf wurden alle Opfer zur Sanitätshilfsstelle transportiert, wo sie dann von den Sanitäterinnen und Sanitätern sowie dem anwesenden Notarzt versorgt wurden.
Trotz aller Schwierigkeiten und großer Verletztenzahl, funktionierte die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen reibungslos.

Wir bedanken uns bei allen Übungsbeteiligten für die überaus gelungene und realitätsnahe Übung!

Hier einige Bilder!

Fotos: Gabi Innerhofer
 

xxx

 

Der Rotkreuz-Bezirksjugendbewerb 2017

 

Am Samstag, den 6. Mai, wurden die teilnehmenden Teams beim diesjährigen Rotkreuz-Jugendbewerb in ihren bisherigen Kenntnissen in Erster Hilfe und Sanitäts-Hilfe überprüft und konnten bei dieser Gelegenheit wichtige Erfahrungen für den nachfolgenden Landesbewerb sammeln.

Im nahen Umfeld von Bezirkskrankenhaus und Rotem Kreuz Lienz mussten drei äußerst anspruchsvolle Notfallsituationen bewältigt werden: ein Motorradunfall mit dreiunterschiedlich verletzten Personen, der Zwischenfall in einer Malerwerkstätte mit schweren Verätzungen und Schnittverletzung bei drei Arbeitern und zwei bewusstlose junge Menschen mit notwendiger Wiederbelebung nach Alkohol- und Drogenkonsum bei einer Schulabschluss-Party. Auch der theoretische Teil musste von den jungen Helfern vom Weissen Kreuz Innichen, dem Roten Kreuz Greifenburg und den Osttirolern absolviert werden. An den Start gingen insgesamt 12 Gruppen in der Bronze-Bewertung und 3 in Silber, wobei die „Silber-Teilnehmer“ bereits in der Sanitätshilfe starten.

Es war ein äußerst abwechslungsreiches Programm, das die mehr als 120 Jugendlichen zu bestreiten hatten. Auch die Vorstellung des extra dafür bereit gestellten Teams vom Notarzt-Hubschrauber Christophorus 7 war DAS Highlight des Tages für die Mädchen und Jungs.

Schlussendlich lagen die Bewerbs-Ergebnisse sehr knapp beieinander und es gab viel Applaus seitens der Bezirksführung für ALLE Teilnehmer/innen.

Die Ortsstelle St. Jakob/St. Veit gratuliert den Gruppen St. Jakob 2 zum hervorragenden 1. Platz und St. Jakob 1 zum tollen 3. Platz in Silber.
In Bronze erreichte St. Jakob 3 den tollen dritten Platz!

Bericht und Fotos: Bezirksstelle Lienz

Hier die Bilder vom Bewerb!

 

xxx

 

Ortsversammlung

 
 
6 neue Rettungssanitäter/innen, 3 neue Notfallsanitäter/innen, 6 Notärzte, Jugendgruppe-Landessieger in Gold und 11.000 geleistete freiwillige Stunden – diese überaus positive Bilanz des Vereinsjahres 2016 präsentierte Ortsstellenleiter Markus Burger am 31. März 2017im voll besetzten Gemeindesaal von St. Jakob.

Das vergangene Jahr war für die ÖRK Ortsstelle St. Jakob/ St. Veit von zahlreichen Highlights aber auch einigen Herausforderungen geprägt. Der langjährige Sprengel- und Rotkreuz-Arzt Dr. Ottokar Widemair ging mit Ende Juni 2016 in den wohlverdienten Ruhestand. Ihm folgte ein Ärzteteam unter der Leitung von Dr. Gernot Walder mit insgesamt 5 neuen Ärzten.

Beim  Landesjugendbewerb in Schwaz trat die Ortsstelle mit insgesamt 3 Jugendgruppen in den Bereichen Bronze, Silber und Gold an. Die Jugendgruppe in Gold, bestehend aus Jana Michelitsch und Andreas Kleinlercher, erzielte den Tiroler Landessieg und die beiden sind somit ausgebildete Rettungssanitäter. Die Gruppe in Bronze erzielte den hervorragenden 3. Platz und die Gruppe in Silber den 4. Platz.

Ein weiterer Höhepunkt war die mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegte Prüfung der neuen Notfallsanitäter. Sarah Ladstätter, Benjamin Gasser und Florian Unterlercher stellten sich im Jahr 2016 dieser Herausforderung. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter umfasst insgesamt 480 Stunden: 160 Stunden Theorieunterricht, 280 Stunden praktische Ausbildung in Notarztsystemen,  40 Stunden Krankenhauspraktikum.

Die Ortsstelle wird von 6 neuen Rettungssanitäter/-innen seit Jänner 2017 verstärkt. Die SEG wurde zu 15 Nachbesetzungen bzw. Einsätzen angefordert. Auch die monatlichen Schulungen sowie das Kameradschaftliche kamen im Jahr 2016 nicht zu kurz. Zudem bekamen die Schüler/innen der heimischen Schulen von Marianne Ladstätter einen Einblick in die Erste Hilfe präsentiert.

Ehrenortsstellenleiter und Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher bedankte sich bei den 25 Jugendlichen für ihr Engagement in der Jugendarbeit. Aber auch allen freiwilligen Helfer/innen ist ein großer Dank für die unermüdliche Arbeit im Defereggental auszusprechen.

Bericht und Fotos: Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

Hier die Bilder der Ortsversammlung!

 

xxx

 

Rettungssanitäterprüfung

Am Samstag, 28. Jänner fand in der Rotkreuz-Bezirksstelle Lienz die diesjährige Abschlussprüfung zum „Rettungssanitäter(in)“ statt.
Von 13 angetretenen Kolleginnen und Kollegen konnten sich 10 über einen ausgezeichneten Erfolg freuen. Diese tolle Leistung überzeugte nicht nur die Prüfer, sondern auch die begleitenden Ausbildnerinnen und Ausbildner sowie die Rotkreuzführung.

Die erfolgreichen Rettungssanitäter der Ortsstelle St. Jakob/ St. Veit:

* Ladstätter Jonas
* Macher Christoph
* Obkircher Florian


Alle die den über knapp ein halbes Jahr dauernden Kurs bewältigt haben, zeigten überzeugende Leistungen und großen Ehrgeiz bei der Absolvierung ihrer (160 Std. am Rettungswagen) Praxisstunden sowie im theoretischen Unterricht (100 Std.). Immer wieder bestätigt sich, dass für die doch sehr anspruchsvolle Ausbildung, das gute Zusammenspiel aller im Team eine wesentliche Rolle spielt.
Angefangen vom Praxisanleiter – jener qualifiziert ausgebildete Sanitäter, der den Auszubildenen zumindest bis zur Prüfung  begleitet und mit Geduld und Nachhaltigkeit in der Praxis unterweist.
In weiterer Folge die Lehrbeauftragten, die in den einzelnen Fachbereichen unterrichten und jederzeit auch für Einzelbefragungen zur Verfügung stehen.
Sie wurden nicht müde, vor allem gegen Ende des Kurses, ihre Freizeit zum Übun und Erklären fr die Sanitätsanwärter aufzuwenden. Auch die Unterstützung der Bezirks- und Ortsstellenleitungen soll hier nicht unerwähnt bleiben.

So bleibt zu hoffen, dass die neuen Sanitäter/innen ihre künftigen Einsätze gut und möglichst sicher bewältigen, dass das Wohl des Patienten immer im Vordergrund stehen und sich die freiwillig geleistete Tätigkeit als zufriedenstellend für beide Seiten herausstellen möge!

Bericht und Fotos: Rotes Kreuz Lienz

Hier die Bilder!

 

xxx

 

Dankeschön unseren neuen Notfallsanitätern

Drei RettungssanitäterInnen stellten sich im Jahr 2016 der Herausforderung, sich zum Notfallsanitäter ausbilden zu lassen.

Die Ortsstelle St. Jakob / St. Veit wird nun von drei neuen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern unterstützt.

Im Vereinsjahr 2016 haben Ladstätter Sarah, Gasser Benjamin und Unterlercher Florian die Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen. Diese startete am 23.01.2016 mit der Aufnahmeprüfung in den verschiedensten medizinischen Bereichen. Insgesamt dauerte der Kurs 10 Monate und beinhaltete neben einem 40-stündigen Praktikum im Krankenhaus weitere 160 theoretische Stunden. Zudem mussten die KursteilnehmerInnen auch 280 Stunden in einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) absolvieren.

Alle drei RettungssanitäterInnen schlossen den Kurs am 04.11.2016 bei einer vierteiligen Prüfung mit jeweils einer Stunde  erfolgreich ab.

Herzliche Gratulation!


Die Ortsstelle St. Jakob / St. Veit ist stolz auf ihre neuen NotfallsanitäterInnen und der Ausschuss bedankte sich mit einem kleinen Geschenk sowie einem gemütlichen Abendessen im Gasthof Bruggenwirt für die Unterstützung und den enormen Aufwand, welchen Sarah, Benjamin und Florian auf sich genommen haben.

Bericht und Fotos: ÖRK Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

 

Hier die Bilder vom feinen Abend beim Bruggenwirt!

 

xxx

 

Katastrophenübung des Roten Kreuzes Tirol
Zwei Tage Katastrophe im Defereggental


 

Rund 150 Rotkreuz-KatastrophenexpertInnen trainieren für den Ernstfall - der in Tirol immer wieder Realität wird. Beim Katastropheneinsatzseminar wird unter der Führung des Roten Kreuzes Tirol die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen und der Behörde trainiert.

Mit realistisch nachgestellten Szenarien wurde versucht, die Einsatzkräfte und auch die Strukturen grundlegend zu testen. Neben einem Raftingunfall, einer Explosion, einem Seilbahnunglück kam es neben weitflächigen Vermuhrungen noch zu einem Bootsunfall.

Ein Jahr Planung waren für die Großübung nötig.

"Zentraler Bestandteil der Ausbildung im Roten Kreuz Tirol ist die Katastrophenhilfe. Jedes Jahr können wir mit stolz behaupten, mehr als 150 Freiwillige für den Katastrophenfall vorbereitet zu haben”, analysiert Landesrettungskommandant Heinz Wolf die Bedeutung der Übung.

Besonders in Osttirol, einer Region, die geprägt ist von schwierigen topographischen Bedingungen für Einsatzorganisationen, ist es wichtig, regelmäßig diverse - durchaus nicht abwegige - Katastrophenszenarien gemeinsam mit allen lokalen und überregionalen Einsatzorganisationen zu beüben, um im Ernstfall das Schadensausmaß für die Bevölkerung auf ein Minimum reduzieren zu können.

“Gerade deshalb freut es mich ganz besonders, dass wir das heurige Tiroler Katastropheneinsatzseminar hier im Defereggental durchführen können.”, analysiert Bezirksrettungskommandant Günter Payer die Bedeutung der Übung für die Bevölkerung.

Die Unterstützung von drei Notarzthubschraubern, Bergrettung, Bergwacht, Polizei, Flugrettung, Bundesheer, Wasserrettung und die Suchhundestaffel rundete eine gelungene Katastrophenübung ab.

Bericht und Fotocredit: Rotes Kreuz Tirol

Hier die Bilder der Katastropheneinsatzübung!

 

xxx

Landesjugendbewerb in Schwaz vom 17. - 19.06.16

Die Jugendgruppen St. Jakob lernten und trainierten seit anfangs Oktober in ihren jeweiligen Bereichen.

Die Gruppe Bronze 2 beherrscht qualifizierte Erste Hilfe, das bedeutet sie leistet Erste Hilfe ohne technische Hilfsmittel. Ihre Grundausstattung besteht lediglich aus Verbandsmaterialien sowie rasches, überlegtes Handeln in diversen Situationen. Die Mitglieder sind Michelitsch Laura, Kröll Clarissa, Kleinlercher Michael, Kleinlercher Aileen, Ortner Rene, Ortner Luis, Ladstätter Hannah und Unterkircher Andrea. Wir dürfen der Gruppe zu einem hervorragenden 2. Platz beim Bezirksbewerb sowie zum tollen 3. Platz beim Landesbewerb gratulieren.

Der Aufgabenbereich der Gruppe Silber 2 umfasst qualifizierte Erste Hilfe mit technischen Hilfsmittel wie Sauerstoffgabe, Vakuummatratze, Schaufeltrage, Blutzuckermessung, Blutdruckmessung etc. Diese Jugendlichen lernten den Umgang mit der Liege sowie Tragstuhl und sind auf dem besten Wege, die Ausbildung zum Rettungssanitäter zu vervollständigen um auch zur Gruppe Gold 2 aufzusteigen. Wir gratulieren Obkircher Florian mit seinem Team Ladstätter Jonas, Ladstätter Mathias, Kleinlercher Nadine, Mair Jana und Macher Christoph zu den tollen Leistungen bei den Bewerben: 2. Platz beim Bezirksbewerb 4. Platz beim Landesbewerb.

Gruppe Gold 2 bestehend aus Michelitsch Jana und Kleinlercher Andreas hat während der Teilnahme beim Landesbewerb die Prüfung zum Rettungssanitäter absolviert. Beide mussten zwei theoretische Prüfungen in den Bereichen Großunfall und Katastrophenwesen sowie Sanitätshilfe ablegen, die beiden praxisbezogenen Bereiche umfassen eine Traumaversorgung sowie eine Wiederbelebung mit Notarztassistenz. Während des Bewerbes behaupteten sie sich in vier Stationen, wo sie verschiedenen Szenarien als Landesbeste absolvierten. Wir gratulieren zu dem 1. Platz auf Landesebene und freuen uns, sie in unserem Team der freiwilligen Mitarbeiter der Ortsstelle St. Jakob/St. Veit aufnehmen zu dürfen.

Hier die Bilder vom Landesjugendbewerb!

Fotos: Ortsstelle St. Jakob/St. Veit

 

xxx

 

Der Rotkreuz-Bezirksjugendbewerb– ein wahrer HÖHEPUNKT

Am Samstag, den 23. April, konnten die teilnehmenden Teams beim diesjährigen Rotkreuz-Jugendbewerb nicht nur Siegespunkte für Erste Hilfe- und Sanitäts-Hilfe-Maßnahmen sammeln, sondern auch luftige Höhen beim Kisten-Stapeln oder mit Hilfe der Feuerwehr-Drehleiter erreichen.

Gleich zu Beginn des Bezirks-Bewerbes in Sillian gab es dreisehr anspruchsvolleNotfallsituationen zu bewältigen: ein Autounfall mit dreiunterschiedlich verletzten Personen, eine Explosion in der Schlosserei mit schweren Brand- und Rauchgasverletzungen bei drei Arbeitern und eine notwendige Wiederbelebung sowie die Versorgung zweier „Trainierer“ in der Gesundheitswelt Jesacher. Auch der theoretische Teil musste von den jungen Helfern vom Weissen Kreuz Innichen, dem Roten Kreuz Greifenburg und den Osttirolern absolviert werden. An den Start gingen insgesamt 10 Gruppen in der Bronze-Bewertung und 4 in Silber, wobei die „Silber-Teilnehmer“ bereits in der Sanitätshilfe starten.

Es war ein äußerst abwechslungsreiches Programm, das die mehr als 100 Jugendlichen zu bestreiten hatten. Die im Anschluss anberaumten „Zusatzangebote“ luden dann eher zum Austoben oder neuen Höhenflügen ein: da gab es noch Volleyball-Matches oder Klettern in der neuen Boulderhalle, das Kisten-Stapeln der Bergrettung oder einen schwindelerregenden Ausblick über Sillian auf der Feuerwehr-Drehleiter. Die weiter angereisten Gastgruppen durften auch noch in die „Selfmade-Backstube“ vom Loaker und sich dort der süßen Verführung der Genusswelt hingeben.

Alles in allem eine vorbildliche Leistung vom Roten Kreuz Sillian, gemeinsam mit befreundeten Organisationen. Noch beeindruckender waren die Ergebnisse der Junghelfer, die bei der Siegerehrung, im Beisein von SilliansBürgermeister Hermann Mitteregger, BH-Stellvertreter Dr. Karl Lamp, Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher, Ortsstellenleiter-Stv. Stephan Hofmann und Landesjugendreferent Michael Glahn gebührend gefeiert wurden: Mit einem nur sehr geringen Punkte-Unterschied teilten sich die ersten 3 Plätze die Teams von Sillian 2 (1.), St. Jakob 2 (2.) und Matrei 2 (3.) im Bronze-Bewerb und in Silber siegte Sillian 1 vor St. Jakob 1 und Lienz 1.

Der Bezirksjugendbewerb gilt als Leistungsüberprüfung für die bevorstehenden Landesbewerbe, wonach alle Teams bis zum 17. Juni  in Schwaz noch Zeit haben, sich entsprechend vorzubereiten und weiter zu trainieren.

Fotos: Rotes Kreuz

Hier die Bilder vom Bewerb